Die Gesichter des Barons
ab 17.00 Uhr
Unter den verschiedenen Phasen, die die Geschichte des Monte Verità geprägt haben, stellt jene, die mit Eduard von der Heydt verbunden ist, einen bedeutenden Wendepunkt dar. Mit dem Erwerb des Monte Verità im Jahr 1926 leitete der Baron, Kunstsammler und Mäzen, ein neues Kapitel in der Geschichte des Hügels von Ascona ein, der weiterhin ein Treffpunkt für Kunst und internationale Kultur bleiben sollte.
Er liess das Hotel im Bauhaus-Stil errichten, das bis heute das Herzstück des Centro Monte Verità bildet. Nach seinem Tod im Jahr 1964 wurden die gesamte Anlage und der Park dem Kanton Tessin geschenkt.
Die Fondazione Monte Verità widmet dieser facettenreichen Persönlichkeit und dem Erbe, das seine Präsenz in Ascona hinterlassen hat, einen Abend.
Die Gesichter des Barons
Als komplexe und kontroverse Persönlichkeit wird von der Heydt vom Historiker Raphael Rues und von Esther Tisa Francini, Leiterin der Provenienzforschung im Archiv des Museums Rietberg, vorgestellt. Nach einem Rückblick auf seine Biografie während seiner Ascona-Zeit und auf seine Erfahrungen auf dem Monte Verità werden seine Rolle als Kunstsammler, seine Beziehungen zu Künstlern und Galeristen sowie die Entstehung des Museums Rietberg näher beleuchtet.
Eintritt frei, Sprache: Italienisch
Pause und Aperitif
Musik im Bauhaus – Konzert für Sopran, Klavier und Violoncello
Das Bauhaus (Weimar 1919 – Dessau 1933) war eine der einflussreichsten Institutionen des 20. Jahrhunderts auf den Gebieten der Kunst, Architektur und des Designs. Obwohl Musik nicht zum offiziellen Lehrangebot gehörte, spielte sie eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Suche nach Verbindungen zwischen der modernen Musik und anderen künstlerischen Ausdrucksformen. Mit: Lïga Liedskalnina – Sopran, Corrado Greco – Klavier, Claude Hauri – Violoncello, Gianna A. Mina – Einführung in das Hören.
Eintritt frei
ab 17.00 Uhr
Unter den verschiedenen Phasen, die die Geschichte des Monte Verità geprägt haben, stellt jene, die mit Eduard von der Heydt verbunden ist, einen bedeutenden Wendepunkt dar. Mit dem Erwerb des Monte Verità im Jahr 1926 leitete der Baron, Kunstsammler und Mäzen, ein neues Kapitel in der Geschichte des Hügels von Ascona ein, der weiterhin ein Treffpunkt für Kunst und internationale Kultur bleiben sollte.
Er liess das Hotel im Bauhaus-Stil errichten, das bis heute das Herzstück des Centro Monte Verità bildet. Nach seinem Tod im Jahr 1964 wurden die gesamte Anlage und der Park dem Kanton Tessin geschenkt.
Die Fondazione Monte Verità widmet dieser facettenreichen Persönlichkeit und dem Erbe, das seine Präsenz in Ascona hinterlassen hat, einen Abend.
Die Gesichter des Barons
Als komplexe und kontroverse Persönlichkeit wird von der Heydt vom Historiker Raphael Rues und von Esther Tisa Francini, Leiterin der Provenienzforschung im Archiv des Museums Rietberg, vorgestellt. Nach einem Rückblick auf seine Biografie während seiner Ascona-Zeit und auf seine Erfahrungen auf dem Monte Verità werden seine Rolle als Kunstsammler, seine Beziehungen zu Künstlern und Galeristen sowie die Entstehung des Museums Rietberg näher beleuchtet.
Eintritt frei, Sprache: Italienisch
Pause und Aperitif
Musik im Bauhaus – Konzert für Sopran, Klavier und Violoncello
Das Bauhaus (Weimar 1919 – Dessau 1933) war eine der einflussreichsten Institutionen des 20. Jahrhunderts auf den Gebieten der Kunst, Architektur und des Designs. Obwohl Musik nicht zum offiziellen Lehrangebot gehörte, spielte sie eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Suche nach Verbindungen zwischen der modernen Musik und anderen künstlerischen Ausdrucksformen. Mit: Lïga Liedskalnina – Sopran, Corrado Greco – Klavier, Claude Hauri – Violoncello, Gianna A. Mina – Einführung in das Hören.
Eintritt frei